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Was der hessischen Bildungspolitik fehlt (2)

12. März 2010 · von Miller · Keine Kommentare

Was der hessischen Bildungspolitik fehlt (2)

Aufwachen, hören – solide didaktisch-pädagogische Forschungsergebnisse wahrnehmen und verstehen

Den Kindern und Jugendlichen eine faire Chance — neue Lernkulturen, den Groove spüren!

Behindernde Bürokratie abbauen, Mut zum Experiment

Die Zeit ideologischer Betonköpfe sollte endgültig vorbei sein, sonst wird die Idee der Selbständigen Schule ein kompletter Rohrkrepierer.

Übrigens: Heute ist der erste Prüfungstag im hessischen Landesabitur, traditionell erfolgt die Eröffnung mit dem Fach Deutsch. Den Abiturgestressten, insbesondere den Schülerinnen und Schülern wünscht der Bildungswirt gute Nerven, kluge Ideen und Erfolg. Verbrauchte Abiturprüfungen sollten selbstverständlich kostenfrei im Internet veröffentlicht werden. Die nächste Abiturientengeneration steht schon in den Startlöchern und freut sich auf leicht zugängliches Lernmaterial. Das könnte doch auch in einen Kultusministerium begriffen werden, dazu braucht man nicht einmal Abitur.

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Kafka und moderne Pädagogik

7. Januar 2010 · von Miller · Keine Kommentare

Kafka und moderne Pädagogik

oder Schule, Mütter und Evaluationsagenturen
Wenn irgendein anscheinend vom Leben unbeleckter Knirps mit vollgestopfter Schultasche in der staatlich verordneten Gehirnerweiterungsmanege von nahezu unermüdlichen, nur das Beste wollenden pädagogischen Vorturnern monatelang ohne Unterbrechung systematisch belehrt würde, unentrinnbar begleitet von gierigen aalglatten Evaluationsagenturen mit immer neuen Aufgabensettings, Testreihen und auf jedes Detail fixierten Videoaufzeichnungen seiner mühevollen, aber erfolgsgetäfelten Genese, er, der Knirps, geschmacksneutrale Antidepressiva jeden Morgen schluckend , Zähne zusammenbeißend zu immer noch größeren, fast unglaublichen Leistungssteigerungen sich antreiben lassend, ständig begleitet vom immer wieder neu anschwellendem Beifallsklatschen der Professoren mit den grünen Gläsern und den extensiven Bildungsstandards in alleswissenden gestempelten Dokumenten verpackt, er, der Candide, unter heftigen Leibschmerzen sich krümmend, sich den schon völlig verwirrten Kopf haltend — ja, vielleicht eilte dann eine junge Mutter, begleitet von vielen anderen, in die angsteinflößende Anstalt des öffentlichen Rechts, risse alle Türen des pädagogischen Grauens auf und riefe das: Halt! unbeeindruckt von vordergründig trüben Blicken einer nicht genau zu identifizierenden Schulmasse.

Da es aber nicht so ist; ein freudestrahlender Götterfunken-Jüngling wie naturgegeben die frische freie Luft des Lernangebots einatmet, selbst in tiefere Gefilde mit seinem ganz eigenen Rhythmus eintauchend; hingebungsvoll unterstützt von an der Sache und dem Jüngling gleichermaßen interessierten weitblickenden Pädagogen; die großzügig angelegte, in animierende Farbenspiele getauchte bahnbrechende Architektur des Gebäudes geradezu zu Lernexperimenten, Dialogen und vielfältigen Kooperationen einlädt, gleichzeitig Rückzugsbereiche für Schüler und Lehrer mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten ausweist; die vorbildliche Teamarbeit schon beim Betreten dieses wunderbaren Gebäudes jedem Beobachter buchstäblich ins Auge springt; der Direktor sich in fast schon übermenschlicher Aufopferung um die bestmöglichen Rahmenbedingungen des Lernens, um „Geschichte und Eigensinn“, um Tradition und Innovation kümmert; Wissenschaftler nicht nur ihre geschliffenen Gläser auf eine breite Palette unterschiedlicher Farbfilter hin prüfen, sondern in einer weltoffenen und wertsensiblen Haltung ständig auf Interdisziplinarität und west-östliche Perspektivwechsel bedacht sind, auch nicht zu schade, in brenzligen Situationen, die Ärmel aufkrempelnd, selbst in die Schülermanege zu steigen und, falls notwendig, auch Hausmeister zu peinlichster Achtsamkeit für Schülerbelange zu ermahnen; der Schüler, der Jüngling, der Knirps geradezu wertgeschätzt wird, dass professionelle Pädagogen jedes Jahr von neuem, durch diesen von der Gesellschaft finanzierten Traumberuf, mit der nachwachsenden Generation zusammen arbeiten und lernen dürfen — da dies so ist, liegen viele junge Mütter in wattebepolsterten Hängematten, ihr ganz eigenes Mantra murmelnd, in einem rätselhaften Traum versinkend, das Gesicht vornüber gebeugt, mit schweren Tränen in ihren Augenwinkeln, die sie nicht wirklich bemerken.

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Präzision in der Politik 2010

27. Dezember 2009 · von Miller · 2 Kommentare

Präzision in der Politik 2010

Rutschpräzision und keine Rutschpartie in der Bildungspolitik 2010.
Politik ist machbar, Herr Nachbar!

Danke an die Gastblogger 2009 und die stets weiter wachsende Leserschaft.

Neujahrswünsche vom Bildungswirt.

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Hauptschüler als Leistungsträger der Gesellschaft – wirklich gewollt?

22. Dezember 2009 · von tango · Keine Kommentare

Hauptschüler als Leistungsträger der Gesellschaft – wirklich gewollt?

Unter der Leitung der Schauspielerin Barbara Englert und mit Unterstützung des hessischen Kinderschutzbundes sowie des Offenen Kanals Offenbach realisierten Hauptschüler einer SchuB-Klasse der Frankfurter Innenstadtschule eine Aufführung von Schillers Don Carlos.

Der Prozess der Aneignung des auch für Oberstufenschüler sperrigen Theaterstücks wurde in einem „Making of“ von den Schülern selbst dokumentiert, ebenso wie die Erstellung eines Bühnenbildes, der Kostüme, die musikalische Begleitung am Klavier, Fechteinlagen, Konzentrations- und Bewegungsübungen. Zwei Frankfurter Tageszeitungen berichteten unter dem Titel Abiturstoff für Hauptschüler bzw. Die Macht des Don Carlos ausführlich über diese enorme Leistung vom ersten Erlesen bis zur kompletten Aufführung in nur 19 Tagen. Dies zeigt, dass Hauptschüler zu Leistungsträgern der Gesellschaft werden könnten, wenn man Potenziale wirklich ausschöpfen wollte und Hauptschule bzw. Schule insgesamt folgendermaßen verändern würde:

  • Schüler erarbeiten sich etwas mit allen Sinnen, nicht nur auf ihrem Stuhl sitzend und frontal den Input erwartend
  • Sie sind nicht an die statische Architektur eines Raumes gebunden, sondern der Raum wird Teil der Lernarchitektur, der sich den Erfordernissen und Zielen angepasst (beim Projekt ermöglichte die freie Natur oder ein großer Raum Bewegung und Expression)
  • Sie haben Zeit, an etwas dranzubleiben, bis sie ein eigenes Ergebnis sehen, statt in einer Massenabfertigung im 45-Minutentakt Stoff eingehämmert zu bekommen nach dem Motto Friss oder stirb
  • Sie genießen ungeteilte Aufmerksamkeit und Zuwendung (durchaus auch in Form von konstruktiver Kritik)
  • Sie können, ja müssen kooperieren, um Erfolge zu genießen
  • ihr Selbstbewusstsein wird durch Bestätigung und Erfolg gestärkt, statt durch Sanktionen geschwächt
  • Man traut ihnen auch große und schwierige Leistungen zu, statt eigene Erwartungen schon vorab herunterzuschrauben
  • Man anerkennt sie als Subjekte gemeinsamen Lernens und Arbeitens, ohne die kein Ergebnis zustande kommen kann, statt in ihnen nur Objekte für reproduzierte Lernleistungen zu sehen
  • Man hilft ihnen, damit sie es selber können.

Daraus ergeben sich folgende Fragen zu pädagogischen Konsequenzen:

Warum werden solche Erkenntnisse, die in erfolgreichen Projekten gewonnen werden, trotzdem nie in der Fläche umgesetzt?

Warum werden solche Projekte zwar medial, oft sogar politisch gefeiert, aber nie zur alltäglichen Praxis?

Etwa, weil während dieser Zeit ja gar kein Englisch- oder kein Mathematikunterricht stattfände?

Nein, keineswegs, denn wer auf diese andere Art erfolgreich lernt und dadurch Selbstvertrauen gewinnt, hat seinen Kopf auch für andere Lernleistungen geöffnet, sofern diese nicht wieder nach alter Trichterart den Rückschritt einleiten.

Vielleicht hat man aber auch gar kein Interesse daran, die nötigen Konsequenzen zu ziehen, dann müsste nämlich die Hauptschule als Restschule schließen, denn Don Carlos wäre plötzlich für alle be-greifbar und das Gymnasium würde über Nacht zur Regelschule der Gegenwart!

Die oft ausgemusterten Hauptschüler würden plötzlich zu wirklichen Leistungsträgern, nicht diejenigen, die durch riskante Unternehmungen volkswirtschaftlichen Schaden anrichten, der dann, weil sie dafür selten die Verantwortung übernehmen, von den eigentlichen Leistungsträgern der Gesellschaft wieder bereinigt werden muss.

All denjenigen, die dieses Theaterprojekt ermöglicht und begleitet haben, vor allem aber den jungen Hauptschülern, ohne die dieses Projekt nicht erfolgreich hätte sein können, gebührt Dank.

Vielleicht finden solch positiven Ergebnisse und Erkenntnisse irgendwann einmal Eingang in eine flächendeckende pädagogische Qualitätsentwicklung, die diesen Namen auch verdient!

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Aktuelle Filesharing-Debatte in der ZEIT

15. Dezember 2009 · von Miller · Keine Kommentare

Aktuelle Filesharing-Debatte in der ZEIT

In der Vorweihnachtszeit geht’s in der ZEIT noch einmal richtig zur Sache.
Es geht um Freiheiten und Möglichkeiten des Internet, um den Kooperations- und Austauschgedanken, um eine neue Vision einer Bürgergesellschaft, um die Gefahr der digitalen Spaltung der Gesellschaft, um Urheberrechtsverletzungen, um Pfründe und bedrohte Absatzmärkte.
Es diskutieren kontrovers: Sando Gaycken (Technikphilosoph); Dirk Engling/ Constanze Kurz/ Felix von Leitner/ Frank Rieger (Computer Chaos Club); Christian Sommer (Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen), Martin Haase/ Daniel Flachshaar/ Andreas Popp / Thorsten Wirth (Piratenpartei Deutschland)

Quelle: Flickr - Autor: gualtiero

Quelle: Flickr - Autor: gualtiero

Acht kontroverse Kostproben als Warming-up: Wer diskutiert da was?

1.„Der Menschheit stehen somit Möglichkeiten offen, an deren politischer Dimension allenfalls die Besitzstandswahrer der Contentindustrie zweifeln. Jeder ist in der Lage, Inhalte zu konsumieren, zu produzieren und sie mit wenigen Klicks zu verbreiten – lokal wie global. Die meisten Menschen nutzen diese Möglichkeiten unentgeltlich und in ihrer Freizeit. Das ist zweifellos ein altruistischer Akt.“

2.„Der zutiefst egoistische Akt des illegalen Downloadens wird durch einen pseudo-politischen Überbau gesellschaftlich gerechtfertigt.“

3.„Die Medienindustrie führt Krieg. Ein „war on filesharing“ tobt seit Jahren. Der Branche geht es um die Herrschaft über ihre Güter.“

4.„Ihre Absicht ist es allerdings nicht, dadurch hemmungslos Geld zu sparen. Das Downloaden von digitalen Inhalten lässt das Rechtsempfinden der Menschen unberührt, denn Informationen – und somit Medieninhalte – sind weder knapp, noch kann man sie ‚stehlen‘. Wird etwas gestohlen, steht es dem rechtmäßigen Eigentümer nicht mehr zur Verfügung; das ist hier nicht der Fall. Nicht alle Menschen können in demselben Auto fahren, aber sie alle können dasselbe Lied hören.“

5.„Menschen downloaden nicht, weil sie die Welt verbessern wollen und nicht, weil sie für den Zugang zu sogenanntem freien Wissen streiten und Kultur teilen und verfügbar machen möchten. Der Grund ist viel banaler. Sie tun es schlicht und einfach, weil sie es können, weil es technisch möglich ist. Sie tun es, weil sie das sehen und hören möchten, was sie wollen. Und zwar sofort und umsonst. Und sie sind bereit und dankbar, Rechtfertigungsstrategien jeder Art dafür zu entwickeln und zu übernehmen. Seien sie noch so abstrus und inkonsequent.“

6.„Die Anzahl derer, die laut Angaben der Musikindustrie im Netz Daten tauschen, stellt längst die der Stimmen für die Regierungskoalition bei der letzten Bundestagswahl in den Schatten. Filesharing genießt so gesehen mehr Unterstützung in der Bevölkerung als unsere Regierung. Diesen Widerspruch kann man nicht durch bloße Rhetorik auflösen. Die Leute stimmen mit den Füßen ab. Dem kann man mit dem Bau einer Mauer begegnen, doch am Ende muss die digitale Reisefreiheit gewinnen.“

7.„Verleger oder klassische Intermediäre werden im Internet unmittelbar nach ihrem Bürokratieanteil bewertet, also danach, wie viel Geld tatsächlich bei den Künstlern beziehungsweise den Urhebern landet. Die Künstler wollen ihre Werke an die Menschen verteilen, und die Menschen wollen sie konsumieren oder gar weiterbearbeiten. Wir brauchen Institutionen, die beides ermöglichen und einen Bezahl-Rückkanal haben und die nicht, wie im Moment, die Kommunikation zu verhindern suchen.“

8.„Im europäischen Ausland also wird der bedingungslose Zugang zum Internet als Grundlage vernünftiger politischer Zustände gefordert, im Inland dagegen scheint er verhandelbar, wenn die Interessen eines Industriezweigs gefährdet sind. Das kann als Pharisäertum ausgelegt werden.“
Mehr dazu:
http://www.zeit.de/digital/internet/2009-12/filesharing-demokratie-gaycken?page=2
http://www.zeit.de/digital/internet/2009-12/filesharing-piratenpartei
http://www.zeit.de/digital/internet/2009-12/filesharing-sommer-warner
http://www.zeit.de/digital/internet/2009-12/ccc-filesharing-gaycken

my CC stickers have arrived!!!

Quelle: Flickr Autor: laihiu

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Kostenlos versus Copyright

28. November 2009 · von Miller · Keine Kommentare

Kostenlos versus Copyright

oder: Welche Regeln braucht der Marktplatz Internet?”
Die Suchmaschine Google streitet sich mit Autoren und Verlagen. Die Schriftsteller werfen dem Unternehmen vor, Bücher ohne Erlaubnis fürs Internet zu digitalisieren. Die Verleger verlangen einen fairen Anteil an den Werbeerlösen von Suchmaschinen, Portalen und Dienste-Anbietern. Aber auch untereinander streiten Autoren und Verlage über die Zweitverwertung von Texten und Fotos.
Es geht ums Urheberrecht der Kreativen und das Leistungsschutzrecht der Medienwirtschaft. Und darauf haben private wie kommerzielle Internetgemeinde nur eine Antwort: Altes Denken müsse man nicht noch gesetzlich schützen. Und die Verlage kontern, da habe sich ein Kartell im Internet gebildet.
Darüber diskutierten aktuell im “Wortwechsel”:
Konstantin Neven DuMont, Vorstand der Unternehmensgruppe M. DuMont-Schauberg;
Michael Konken, Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes;
Thomas Mosch, Geschäftsleitung des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien;
Jens Seipenbusch, Vorstandsvorsitzender der Piratenpartei Deutschland

Zuhören und selbst denken sind heute erstauliche Kompetenzen, die es zu fördern gilt.
Weitere Hintergrundmaterialien zur Kontroverse um den „Heidelberger Appell“ finden sich hier

Kostenfreie Veröffentlichung von verbrauchten Abiturprüfungen wäre hierzu eine untergeordnete Debatte. Die Copyrightfrage ist weitgehend gelöst. Kostenlos und doch Akzeptanz des Copyrights – einfach kreativ zusammendenken und handeln.

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Jugend – Liebe – Rechtschreibung

24. November 2009 · von Miller · Keine Kommentare

Jugend – Liebe – Rechtschreibung

Die Fortsetzung zu Rechtschreibdrill-Spiegelfechter-Ewiggestrige

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Wie löscht das HKM einen Feueralarm?

21. November 2009 · von frankmackay · 1 Kommentar

Wie löscht das HKM einen Feueralarm?

Stell dir vor, du schreibst dein Mathe-Abitur, der Schulfeueralarm geht los, deine Arbeit wird eingesammelt. Dann kämpfst du mit Bildungsbehördenmauern um die Bewertung des Vorfalls und um die Wertung deiner Mathe- Leistungen. Im Zeitalter von Bürgerjournalismus ,Blogs-Foren-Chats-Communities,  suchst du mit satirischer Aufarbeitung um Unterstützung und dann bekommst du Post aus der Bildungsbehördenzentrale mit dem Hinweis, dass du keine Rechte hast und Anweisungen befolgen …

Auf das Kommando "Feuer" werfen sich die Kinder auf den Bauch, bei "Wind" halten sie sich an etwas oder jemandem fest... (Kindergartenspiel)

Auf das Kommando "Feuer" werfen sich die Kinder auf den Bauch, bei "Wind" halten sie sich an etwas oder jemandem fest... (Kindergartenspiel)

Bildungsbehördliche Korrespondenzen in diesem Fall nicht in Gänze zu veröffentlichen, widerspricht dem gesunden Menschenverstand, denn bei diesem Text:

Sie haben sich mit einer Eingabe an mich gewandt und letztlich darum gebeten, bei der Wiederholung der abgebrochenen Abiturarbeit analog zum Verfahren im Landesabitur Mathematik bei den Gymnasien im März / April dieses Jahres die erste Arbeit zu korrigieren und zu bewerten und nach der Wiederholung die bessere der beiden Arbeiten in das Prüfungsergebnis einzubeziehen. Dies ist aus vielerlei Gründen nicht möglich. Meine Begründung entnehmen Sie bitte dem in der Anlage beigefügten Schreiben, das gleichlautend auch an das Abendgymnasium Frankfurt geschickt wurde.

Braucht die geneigte Leserschaft die Anlage! Danke ins Dachgeschoss!
(Es grüßt Frankmackay aus Berlin)

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