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Bildungswirt verlinkt aktuell

13. November 2009 · von Miller · Keine Kommentare

Bildungswirt verlinkt aktuell

Kleiner Lesetipp für Neulinge

In der linken Spalte findet ihr fast täglich neue Sachen – Hinweise und Links auf brillante Debatten, Analysen und Meinungen. Es lohnt sich.
In der mittleren Spalte gibt’s regelmäßig Beitrage von uns. Das schaffen wir nicht täglich, manchmal nur einmal oder zweimal in der Woche. Gern nehmen wir neue Gastautoren auf.
In der rechten Spalte gibt es u.a. bundesweite Verlinkungen zu Abituraufgaben (einfach nach unten scrollen). DAnn weiter unten den automatischen SChule&Lehrer-Ticker – immer wieder neue aktuelle Beiträge.

Über RSS (ganz oben rechts) kann der Bildungswirt kostenfrei abonniert werden.
Bei Kategorien – einfach ausklappen und entsprechend auswählen. Ebenso kann man über SUCHE ins Bildungswirt-Archiv.

Viel Spaß und : es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
Unsere Leserzahlen steigen ständig, leider nicht in gleichem Maße die Kommentierungen. Das kannst du/können Sie ändern!

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Lehrer und Materialsuche – der etwas andere Blog

13. Oktober 2009 · von Miller · Keine Kommentare

Lehrer und Materialsuche – der etwas andere Blog

Lehrer sind Sammler und Jäger; regelmäßig auf der Suche nach neuen Unterrichtseinheiten und geeigneten Materialien. Zunehmend wird das Internet in seiner galaktischen Größe mit unendlichen Informations- und Meinungsströmen entdeckt. Warum nicht auch einmal, ab vom mainstream, in clever gemachte Blogs reinschauen.

Hier habe ich einen der etwas anderen Art gefunden: Witzige Sachen, Politikwissenschaft und Populismus – der etwas andere Webblog:
http://www.literaturasyl.de/

Kostprobe zur Finanzkrise in sprachlich sehr salopper Form:
„Alles hat vor ein paar Jahren ganz langsam angefangen, als  die ganzen Spekulanten ein bisschen frustriert von neuen Markt waren und nicht mehr jede Aktie die ein Dot, Com, De oder sonstwas enthielt 2000% Gewinn pro Tag abwarf. Enttäuscht wendete man sich ab und sucht nach neuen Möglichkeiten Geld zu generieren, wo eigentlich gar keins ist. Man kam auf die Idee wieder bodenständige Anlagen ins Programm aufzunehmen und so fand man den amerikanischen Privatmenschen. Diese bauen wie die Menschen hier gerne ein Eigenheim und daran ist absolut nichts verwerfliches. Man schuftet und holt sich für den Rest einen Kredit bei der Bank und stottert diesen dann im Laufe der Jahre wieder ab. Der Kredit wird über das Haus abgesichert durch eine Grundschuld oder eine Hypothek. Ein schlaues und sicheres System. Na ja, vielleicht nicht ganz so sicher, wie man immer dachte,…
Mehr: http://www.literaturasyl.de/?p=650

Wer ebenfalls einen besonderen Blog vorstellen will, einfach mal beim Bildungswirt melden.

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Tags: Allgemein · Berufsschule · Dunkelkammer · Unterricht · WEb 2.0 · Wirtschaft

Seraphim Sax – Bach trifft Tango, Jazz und Blues

9. Oktober 2009 · von Miller · Keine Kommentare

Seraphim Sax – Bach trifft Tango, Jazz und Blues

Freuen Sie sich auf ein außergewöhnliches Konzert. Die Westfälischen Saxophoniker laden zur Premiere ihrer neuen Kirchenbespielung. Mit „Seraphimsax – Bach in concert II“ wollen die zehn Musiker/innen wieder Barock und Jazz stimmig verbinden.
Basis von „Seraphimsax – Bach in concert II“ sind Johann Sebastian Bachs Oster- und Himmelfahrtsoratorium, zwei ebenso filigrane wie eindrucksvolle Orchester- und Chorwerke, die heute nur selten aufgeführt werden. Sorgfältig arrangiert für neun Saxophone plus Kesselpauken / Perkussion, ziehen schon sie eine Spannbreite von
stimmgewaltiger großer Besetzung bis zum intimen Trio. Dabei strahlen die Sopransaxophone wie Trompeten, Tenorsaxophone übernehmen samtig die Bratschen und die Baritonsaxophone tuckern wie ein Fagott – die Wandlungsfähigkeit des Saxophons macht es möglich.
Erweitert werden die Originalkompositionen durch Jazz-Stücke, die Akkordfolgen oder Melodien der barocken Werke aufnehmen. Johann Sebastian Bach trifft so auf Jazz, Tango und Blues. „Viele erstaunt das nahtlose Einfügen der zeitgenössischen Stücke“, so Andreas Bootz, Arrangeur und Kopf der Westfälische Saxophoniker „doch in Bachs
Werken finden sich typische Jazzfolgen ebenso wie Funk oder popmusikalische Themen. Es ist, als wenn der barocke Meister viele der heutigen Musikformen in Grundzügen schon in seine Musik aufgenommen hat – und das vor über 200 Jahren.“
Viel sei ausnotiert, aber natürlich gebe es Improvisationsteile, in denen die Solisten nach Akkordvorgaben frei spielen.
Das ähnliche Konzept hatte schon vor einigen Jahren bei den Kirchenbespielungen „Magnifisax“ (Bach) und „Gloriasax“ (Vivaldi) der Westfälischen Saxophoniker für Furore gesorgt. Nach ca. 50 Kirchenbespielungen in ganz Deutschland (und auf dem Balkan) wurde es ruhiger um die Gruppe, nach einjähriger Vorbereitung folgt nun die dritte
Premiere.
Neun ostwestfälische Saxophonisten mit Wurzeln in der Klassik wie im Jazz spielen bei Seraphimsax zusammen. Kern des Ensembles ist Bielefeld, wenn auch Gütersloher, Verler und Wertheraner mitspielen. „Mit solch einem Konzept setzt man sich leicht zwischen alle Stühle und bei den Proben ist Anpassungsvermögen gefordert, um einen gemeinsamen Klangkörper herzustellen: Denn klassisch ausgebildete betonen Melodien oft anders als Jazzer.“
Aber die Arbeit habe sich gelohnt: „Bach hat eine enorm lebendige, moderne und ergreifende Musik geschrieben – und genau das wollen wir zeigen.“

Ergebnis: ein lebendiges Barock-Happening auf Basis der Bachschen Meisterwerke
Konzertdauer ca. 75 Minuten, keine Pause
Aktuell in der neuen St. Nicolai-Kirche in Frankfurt, Rhönstraße/ am Zoo
Sonntag, 25.Oktober 2009, 18 Uhr
Eintritt 14,- (10.-) Euro

Jugendliche Nachahmer, auch etwas für die Schule. Klassik mit Leib und Seele, modern interpretiert!

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Tags: Allgemein · Bewusstsein · Bildung · Kunst/ Kultur

Bundestagswahl und Piratenpartei

21. September 2009 · von Miller · Keine Kommentare

Bundestagswahl und Piratenpartei

Die vier Parteien – SPD, CDU, Grüne, FDP sind bekannt und erhalten seit vielen Jahren entsprechendes Medienecho. Die Linke wurde erst geschmäht, aber seit den jüngsten Erfolgen bei den Landtagswahlen inzwischen von allen ernst genommen. Personell heißt das auch: „Oskar“ ist wieder zurück.
Und jetzt die Piratenpartei. Für welche Ziele steht sie? Zieht sie womöglich in den nächsten Bundestag ein?
Hier einige unterschiedliche Beiträge und Links, damit man/frau sich ein Bild machen kann.

http://www.freitag.de/community/blogs/bildungswirt/piraten-entern-den-deutschen-bundestag

http://www.freitag.de/politik/0938-junge-freiheit-seipenbusch-fragebogen

http://www.freitag.de/community/blogs/schwarzbart/piraten-ein-kurs-ueber-den-tag-hinaus

http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~ECDFFB52576C1433783CB47AB44B8426F~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.tutsi.de/die-reine-wahrheit-antwort-der-piratenpartei-auf-die-luegen-der-fdp/2009/09/21/tutsi-blog-aktuell/

http://winfuture.de/news,50053.html

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Was macht Computerspiele attraktiv?

14. September 2009 · von Tobias Bevc · 4 Kommentare

Was macht Computerspiele attraktiv?

Nicht, dass nicht noch mehr negative Aspekte hätten aufgezählt werden können. Aber wie der geneigte Leser ja schon gemerkt hat, gibt es bisher nicht einmal eindeutigen Belege dafür, wie „schädlich“ Computerspiele wirklich sind.  Wer es eindeutig mag, sei auf folgendes, leider recht dummes Buch über Computerspiele- und TV Gewalt  und ihre Wirkung hingewiesen: Da spiel ich nicht mit, herausgegeben von Rolf und Renate Hänsel.

Nun zur eigentlichen Frage: Was macht Computerspiele attraktiv?

Dieses Thema ist recht kurz abzuhandeln:

  1. Die (meisten) Computerspiele lassen sich den Fähigkeiten des Spielers anpassen. D.h. jeder kann die Spiele mit einem solchen Schwierigkeitsgrad spielen, dass weder eine Über- noch Unterforderung auftritt. Auf diese Weise läßt sich Frust beim Spielen vermeiden, der entweder darin besteht, dass das Spiel keine Herausforderung ist und ergo langweilig wird bzw. dass es nicht zu schwierig ist und daher frustrierend. Beide Fälle führen i.d.R. zum Spielabbruch.
    Nur jedoch bei der richtigen Mischung zwischen Spielfluss und ausreichend Herausforderung kann es zum sog. „Flow“-Erlebnis kommen (Mihaly Csikszentmihalyi, Das flow – Erlebnis: Jenseits von Angst und Langeweile im Tun aufgehen).
  2. Die drei Komponenten Macht, Kontrolle und Herrschaft (Fritz, Warum eigentlich spielt jemand Computerspiele?),  die der Spieler in Computerspielen ausleben kann, sind die Elemente, die diese Spiele für viele attraktiv machen (vgl. dazu allgemein für das Spiel: Oerter, Psychologie des Spiels). Gerade Kinder und Jugendliche können diese Elemente im echten Leben eher selten in vollen Zügen auskosten.
  3. Drei weitere Elemente, die das Computerspielen attraktiv machen, sind die von Klimmt beschriebenen Faktoren des Unterhaltungserlebens:
    1. Selbstwirksamkeitserleben,
    2. das Prinzip der Spannung und Lösung und
    3. die simulierte Lebenserfahrung.
    Das erste meint, dass der Spieler beim Spielen erfährt, dass seine Handlungen den entscheidenden Unterschied ausmachen; das zweite bedeutet, dass das Spielerleben ein beständiger Prozess des Spannungsaufbaus durch das Spielgeschehen ist. Der Spieler ist gezwungen, eine Problemlösungsstrategie zu entwerfen und durch sie eine Lösung des Problems zu erreichen. Damit kommt es auch zur Lösung der Spannung durch die erfolgreiche Umsetzung der Lösungsstrategie des Spielers durch den Spieler. Das dritte Moment des Unterhaltungserlebens, die simulierte Lebenserfahrung, bietet den Spielern die Möglichkeit der Übernahme einer interaktiven Handlungsrolle. (Christoph Klimmt (2006), Computerspielen als Handlung,  Köln, 95-102.)
  4. Last but not least sind die sozialen Aspekte des Computerspielens nicht zu vernachlässigen, gerade im Fall von Mehrspielerspielen. Neben den Freundschaften die via Computerspiele geknüpft und gepflegt werden, sind Computerspiele heutzutage auch eines der Leitmedien der jungen Generation.  Wer Computerspiele spielt und sich mit ihnen auskennt, kann davon dadurch bei seinen Altersgenossen Anerkennung  finden.In vielen der  MMORPGs (Massively Multiplayer Online Role-Playing Games) kommt es zu Gemeinschaftsbildung und starker Gruppenzugehörigkeit. Die Spiele, die meist in Fantasiesettings spielen, bieten vieles, was die heutige Gesellschaft nicht mehr bietet: Die Gemeinschaft ist dem Anderen und Fremden sowie dem Verschiedenen gegenüber ablehnend eingestellt, sie beruht auf Homogenität und (Ab-)Geschlossenheit der Gedankenwelt. Die Gemeinschaft stellt sich uns als eine Welt dar, die klar umrissene und kontrollierte Grenzen hat. In ihr hat jedes Mitglied einen bestimmten Platz, der dem jeweiligen Individuum Sicherheit und eine klare Verortung in der gemeinschaftlichen Hierarchie gibt. Richtig und falsch, gut und böse sind eindeutig zu erkennen (vgl. dazu ausführlich meinen Aufsatz in Tobias Bevc und Holger Zapf (Hg.) (2009), Wie wir spielen, was wir werden. Computerspiele in unserer Gesellschaft, Konstanz, 141-160). (http://www.spiele-politik.de/)
  5. Viele Computerspiele machen einfach Spaß!

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Landesregierung antwortet endlich zum Abiturverkauf

9. September 2009 · von frankmackay · Keine Kommentare

Landesregierung antwortet endlich zum Abiturverkauf

Fünf Monate hat die hessisches Landesregierung gebraucht, um auf eine Große Anfrage der Linken zum „Verkauf der Rechte am Landesabitur“ zu antworten. Seit 8. September 2009 ist die Antwort der Öffentlichkeit zugänglich. Offensichtlich will man weiter die Veröffentlichung von verbrauchten Abituraufgaben im Internet blockieren.

Der Bildungswirt wird demnächst die Qualität und Struktur der 22 Antworten analysieren und bewerten.

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Zum BlogDay 5 Blogs zu empfehlen

31. August 2009 · von frankmackay · 1 Kommentar

Zum BlogDay 5 Blogs zu empfehlen

Blog Day 2009

Am 31. August 2009 ist BlogyDay und hier 5 empfohlene Blogs:

  1. eduFutureBlog – Viele Gedankenanstöße für die Möglichkeiten (zukünftigen) Lernens im Wechselspiel mit Web 2.0 Werkzeugen
  2. DieKretzschmars – Ein Blog zum Thema WordPress und mit einem ständig weiterentwickelten WordPress Theme: dKret (vielleicht das nächste für den BW)
  3. Fehlermeldungen.Pons – Ein gelungener Firmenblog zu einem Produkt! Hoffentlich geht Ihnen nicht die Luft aus.
  4. myDealZ – Klar und deutliche Produktempfehlungen mit einer hilfreichen Kommentar Community
  5. Bildungsexpedition – Ganz frisch und neu! Bildung vor Ort „besuchen“ zwischen 31.8. und 9.9.2009 und via Blog, Twitter etc. dabei sein.

Weitere BlogDay Empfehlungen bei Technorati und .

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Obama ein Jahr nach seiner Nominierung

27. August 2009 · von frankmackay · Keine Kommentare

Obama ein Jahr nach seiner Nominierung

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Am 27. August 2008 wurde Barack Obama von den Delegierten der Democratic National Convention in Denver als Präsidentschaftskandidat nominiert und nahm diese einen Tag später an. Ein Jahr später ist Obama immer noch nicht der neue Messias und ebenso nicht Superman geworden. Er ist Präsident der USA und wenn Politik mit Inszenierungen spielt, so zeigt die Bühne von Obamas Schaffen immer noch viel Tatendrang. Welcher sich bisher glücklicherweise nicht im klein-klein verspielt hat. Also, auf ein neues Jahr von Obama, mal schauen, wie er dann ins bewegte Bild gesetzt wird!

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