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Abituraufgaben der letzten Jahre in Hessen?!!

8. Februar 2012 · von frankmackay · 1 Kommentar

Abituraufgaben der letzten Jahre in Hessen?!!

Vom Bildungswirt seit fast 4 Jahren gefordert und nun seit 4 Monaten kostenlos und für jeden zugänglich: Mathematikaufgaben der hessischen Abiturjahrgänge 2007 bis 2011.
Die Münchner WP Wissensportal GmbH mit ihrem Angebot: http://www.abiturloesung.de/abitur/Hessen macht es möglich!

„Unter www.abiturloesung.de können sich nun auch Schüler aus Hessen online auf die schriftliche Abiturprüfung im Fach Mathematik vorbereiten. Hierzu steht eine große Sammlung von über 180 Abituraufgaben zum Abruf bereit. Neu hinzugekommen sind die Abituraufgaben der Jahre 2007 bis 2011 aus Hessen. Damit ist der Zugang zu den Prüfungsaufgaben via Internet keine unerfüllte Forderung mehr.“

Pressemitteilung, 17.10. 2011

Der Bildungswirt gratuliert zu diesem deutlichen Schritt.

„Traditionelle Schulen […] werden hart dafür kämpfen, dass der Übergang zum netzbasierten Bildungssystem nur langsam oder gar nicht vorankommt […]“

FAZ, 8.2.2012, D. Gelernter: Hausfrauen, Polizisten – jeder ist als Lehrer geeignet. (Artikel nicht online)

Wenn es weiterhin den Kultusministerienbürokratien nicht gelingt, eine angemessene Abiturvorbereitung zu gewährleisten, welche durch soziale (Internet) Netze aufgebaut werden kann, ist jeder freie, schnelle und digitale Material- und Informationsabruf folgerichtig.

Diese Debatte setzt sich zwischen digital und analog, zwischen Holzmedien-Kopierern und Scannern fort und führt zu einer Konzentration der alten Medien (Stark Verlag als erfolgreicher Anbieter von Abiturvorbereitungunsbüchern gehört seit August 2011 zur weltweit umsatzstärksten Verlagsgruppe Pearson), welche mit Schulbuchtrojanern drohen oder Kultusministerien zu ihren Erfüllungsgehilfen machen.

 

Wenn nun(!) die etablierten Bildungsmedienverlage eine offene(!) Lösung „Digitale Schulbücher“ auf der didacta 2012 präsentieren, so ist dies für Lehrer und Schüler ein erster transparenter Schritt, für einen schnellen Vergleich zwischen verschiedenen Bildungsmedien, aber offen?

Offene Angebote sind abiturloesung.de oder Freie Bildungsmedien, denn „wenn „kreative Zerstörer“ gegen die Anwälte des Machterhalts obsiegen, nahmen Fortschritt und Wohlstand ihren Lauf.“ FAZ, 29.1.2012, S. 46, So sind wir reich geworden

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Tags: Abitur verkauft · Bildung

Fernstudium auswählen

22. Mai 2011 · von frankmackay · 3 Kommentare

Fernstudium auswählen

Bei der Suche nach dem passenden Fernstudium führt ein Weg  zur „Arbeitsgemeinschaft lebenslanges Lernen durch Fernstudium„,  kurz: AGLL Fernstudium. Dort engagieren sich ehemalige Studierende für die Förderung von Bildungsmöglichkeiten und dies ehrenamtlich.  Die Erkenntnis eines komplexer werdenden Arbeitsmarkt ist nicht neu, jedoch möchte man brauchbare Antworten bei zunehmend schwieriger werdenden Wegen für eine berufliche Entwicklung finden. Der Bildungswirt unterstützt, durch Einbau eines Suchformulars der AGLL Fernstudium, die zielgerichtete Orientierung auf einen  Platz im Fernstudium.

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Tags: Bildung · Uni

Balkan Strings – Gitarrenfeuerwerk in Frankfurt

20. Oktober 2010 · von frankmackay · Keine Kommentare

Balkan Strings – Gitarrenfeuerwerk in Frankfurt

Drei Gitarrenzauberer sind am 20. und 21. November in Frankfurt zu Gast. Sie nennen sich Trio Balkan Strings.

Hier zwei Kostproben:

Das Trio, Zoran Starcevic & Söhne: Nikola und Zeljko, die Gitarrenfamilie aus Belgrad, spielt eine eigenständige und unverwechselbare Instrumental-Musik, eine Fusion vieler Balkan-Elemente: Serbisch, Gypsy, Mazedonisch, Rumänisch, Moldauisch, Bulgarisch, Ungarisch, Mittelmeer, Griechisch, Oriental … darunter auch Jazz-Improvisationen und klassischer Elemente. Das Ergebnis ist eine originelle und unkonventionelle, frische und spontane Musik, die voller Energie und Freude am Spiel vorgetragen wird.

Das Trio hat an zahlreichen Festivals und Konzerte in den USA (Boston, New York, Chicago, Portland, Washington, Charlotte, Greensboro …), in Kanada (Toronto, Vancouver …), Italien, Polen, Ungarn, der Türkei, Russland, Moldawien, Slowenien, Serbien, Montenegro, Bosnien eine grosse Fangemeinde gewonnen. .Sie gaben Meisterkurse und Lehrkonzerte für klassische und Jazz-Gitarre für Studenten in Europa und in den USA.

Das international bekannte Trio ist LIVE im Odyssee zu sehen und zu hören – das kulturelle Highlight im Frankfurter Nordend! Kultur geht mit gehobener Gastronomie Hand in Hand. Dem Odyssee-Team ist dieser ausgewöhnliche Wurf gelungen.

Samstag, 20. November ab 20 Uhr

Sonntag, 21.November, ab 20 Uhr  –  Zusatzkonzert

Weberstraße 77

Tel. 069-90500995

Karten kosten 15 Euro. Reservierung dringend empfohlen, da jetzt schon zahlreiche Buchungen vorliegen.

www.odyssee-frankfurt.de

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Tags: Bildung & Gastronomie · Kunst/ Kultur

Schulbesuch im Shopping-Center?

26. Mai 2010 · von frankmackay · Keine Kommentare

Schulbesuch im Shopping-Center?

Würdest du mit einer Klasse die aktuelle Ausstellung eines Einkaufszentrums besuchen?
Das eine Shopping-Mall als außerschulischer Lernort, mal abgesehen von wirtschaftsgeographischen Betrachtungen, als potenzieller Raum für 2 Schulstunden infrage kommt, dürfte neu sein. Jedoch versuchen immer mehr Einkaufscentren, wenn diese nicht gleich als Urban Entertainment Center auftreten mit Ausstellungen [z.B.: Donau Einkaufszentrum Regensburg] ihre Kunden zu locken. Ausstellungen binden Käuferinnen und Käufer (womöglich) auf unterhaltsame Weise an den Raum des Centers, sie verweilen in der Wohlfühlatmosphäre aus leichter Musik und ausgewogen Temperaturen. Eine der größten deutschen Shopping-Center Ketten die ECE hat nun mit den Ausstellungsmachern von Kunstraum (Hamburg) das Wetter als Thema für sich entdeckt: „Unser Wetter – und wie es funktioniert“. Das Ausstellungsdesign wurde auch beim Klimahaus Bremerhaven – ein Science-Center – verwendet. Bis 2011 wird die Ausstellung in verschiedenen Centern der ECE zu besichtigen sein, auch mit kostenlosen Führungen durch geschultes Personal von etwa einer Stunde für bis zu 20 Personen. Für den Bildungswirt nun ein paar Eindrücke der Ausstellung im Gesundbrunnen Center Berlin:

Die Ausstellung verteilt sich mit ihren einzelnen unterschiedlich eingefärbten Stationen, die an Experimentierstuben erinnern, unaufdringlich über die Gänge der Mall. Die meisten Stationen gehen von einem bestimmten Wetterereignis, an einem bestimmten Tag aus. Zum Beispiel der Tornado von Micheln am 23.4.2004. Jede Station lebt von naturwissenschaftlichen Mitmach-Experimenten und Touchscreens mit Filmen und Dokumentationen – Edutainment live. Dabei kommt auch der Klimawandel in vier fiktiven, aber emotional aufwühlenden Geschichten aus Kindersicht zur Geltung. An einigen Stationen hilft das Ausstellungspersonal freundlich weiter. Die Kundschaft des Centers kann (aus diversen Fast-Food Restaurants heraus) dabei beobachtet werden, wie sie regelrecht in die einzelnen Stationen stolpert, mal hier und dort klickt, mal einen Text ließt, dann die anderen Kunden betrachtet, wie diese ein Experiment durchführen, um dann weiter einzukaufen. Gezielte Besucher einer Ausstellung bewegen sich anders und dies könnte eine Schulklasse sein. Klar, eine Station ist zu klein für mehr als 5 bis 8 Schüler, dann also Gruppen einteilen und los?!? Ein Schmankerl der Ausstellung ist die Station zur eigenen Wettervorhersage:

1. Schritt: Eingabe einer eigenen Wettervorhersage per Lückentext, Wetterdaten (Wetterstation auf dem Shoppingcenter) und Wetterkarten (Deutscher Wetterdienst) sind auf dem Touchscreen PC abrufbar.
2. Schritt: Vorhersagetext wird in einem einseitig offenen Aufnahmestudio [Achtung: Shoppingbesucher glotzen] per Bildschirm eingeblendet und eine zuvor gewählte Wetterkarte erscheint auf einem zweiten Bildschirm zur Linken des „Wettersprechers“.
3. Nun eine Probesprechrunde von einer Minute in die Kamera über den Bildschirm mit dem Vorhersagetext – die aktuelle Wetterkarte taucht während des Films im Hintergrund des „Wettersprechers“ auf.
4. „Echte“ Wettervorhersage – leider bleibt das Bild, vor dem der „Wettersprecher“ steht gleich, aber der Vorhersagetext beschreibt neben dem aktuellen Tag und auch den Folgetag.
5. Die Vorhersage wird auf dem Monitor angesehen und kann per Mail versendet werden.

Bleibt die Frage – besuche ich die Ausstellung mit einer Klasse? Sie kostet keinen Eintritt im Gegensatz zu den Science Centern, SchülerInnen sind in ihrem „Revier“, wir brauchen uns nicht auf das „Outdoor“ Wetter einstellen (Wetter wird aber auch „Draußen“ zum Beispiel auf dem Meteowanderweg Schweiz, im Wetterpark Offenbach, Klimanopoly Ronneburg, Wetterlehrpfad Wiesengrund, Wetterlehrpfad Nordhessen oder dem Wetterlehrpfad Hollenthon in Österreich thematisiert).

Gegenargumente: Schreckliche Einkaufsmusik und keine Ruhe; Schüler schauen Schaufenster, statt Stationen; schlechte Luft – wobei dies wieder ein Thema wäre…
Wer mag kann seine Erfahrungen als Kommentar kundtun, hier ein Mind-Map, als kleiner didaktischer Appetithappen.

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Tags: Unterricht

Bildungswirt kommt ins 3. Lebensjahr

1. Mai 2010 · von frankmackay · 2 Kommentare

Bildungswirt kommt ins 3. Lebensjahr

In seinen Urformen ist das Internet 40 Jahre alt, in seiner aktuellen Aktualität noch nicht mal 15 Jahre und in seinen aktuellsten Vernetzungsstrategien vielleicht 5 Jahre und der Bildungswirt als ein Blog kommt heute in sein 3. Lebensjahr! Was haben wir bewegt? Das Erregungsnetz mit 257 Artikeln versorgt, Suchmaschinenbegriffe fanden den Bildungswirt:

Vielleicht haben wir Wellen geschlagen, weitere Verknüpfungen wurden gefunden (Der Freitag), Kommentare konnten weniger „erzeugt“ werden, sind wir kein Technik Blog?

Das Ende der Blogossphäre sehen wir nicht! Danken möchte wir allen Seiten im www die auf den Bildungswirt verwiesen haben und auch weiterhin verweisen:

Wie soll es weiter gehen? Eine Gruppe Bildungswirt gibt es bei Facebook, dem zukünftigen sozialen Internet im Internet und wir fragen weiter nach verbrauchten Abituraufgaben im Netz!

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Tags: Allgemein

Was der hessischen Bildungspolitik fehlt (3)

31. März 2010 · von frankmackay · 2 Kommentare

Was der hessischen Bildungspolitik fehlt (3)

Manchmal sind die Dinge einfach und werden unnötig verkompliziert.
Was fehlt den politisch Verantwortlichen im Kultus- und Finanzministerium?
Die Antwort: der Blues; sie sind beim Gänsemarsch stehengeblieben. Das führt wiederum zu rhythmisch ungelenken Bewegungen, einer Reihe von Fehleinschätzungen und drübt weiter den Blick, denn viele fahren „auf  Sicht“, versteht sich,  stochern im Nebel oder verrenken sich Hals und Bein.

Zur Lockerung erst einmal etwas Gary Moore, Larry Carlton und Robben Ford:

Bildungsgipfel schmilzen dann schnell zu Bildungflachländern und enden in großen Bildungslöchern. Gestern erfuhr die Öffentlichkeit, dass Finanzminister Weimar (CDU) 45 Millionen im Schuletat und 30 Millionen im Hochschuletat streichen will. Bildungsinsider wissen das seit Wochen, strengste Geheimhaltung, versteht sich.

Keiner hat offensichtlich Herrn Weimar und Frau Henzler(FDP) bisher  gesagt, dass allein „Sitzenbleiben“ den Steuerzahler in Hessen jedes Jahr etwa 60 Millionen Euro kostet. Steckt darin nicht ein noch unausgeschöpftes Sparpotenzial?
Zusätzliche Steuerfahnder bringen etwa 200 Millionen mehr in die Kassen, insbesondere bei Steuerhinterziehung in großem Stil. Weimar und seine engsten Verbündeten hingegen bevorzugen  es lieber, die besten Mitarbeiter systematisch zu demotivieren oder sie gleich für „verrückt“ erklären zu lassen. Man will Steuerbetrug und Steuerflucht nicht aufklären, sondern aussitzen: man habe mal wieder nichts gewusst. Allein die Selbstanzeige eines hessichen Superreichen bringt 10 Millionen als erste Anzahlung in die Kasse. Der Mann hatte wohl kalte Füße bekommen.

Ohne Auszeit, Pause für Politiker, ohne einen Grundkurs Blues wird das nichts. Wer einen 12/8-Takt über vier Minuten spielen kann, wird sicher auch für einen Leistungskurs zugelassen. Ein Kursziel heißt: Keine Kürzungen in der Lehrerfortbildung – im Gegenteil – neue Lehrer und neue Lernkulturen braucht das Land. Spiel mir den Blues, Baby.

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Tags: Bewusstsein · Bildung · Bildungsgipfel · Feuchtgebiete · Uni

Weiter bilden ohne Lebenslanges Lernen?

29. Januar 2010 · von frankmackay · Keine Kommentare

Weiter bilden ohne Lebenslanges Lernen?

Seit 1999 schreibt ein elektronisches Feuilleton Team aus Berlin an der Berliner Gazette.
Wöchentlich erreicht den heimischen Briefkasten per Mail eine neue oder weitere Perspektive zum aktuellen Jahresmotto. In den letzten Jahren kleidete man die Themen Arbeit, Gemeinschaft oder auch das Wasser in ein schriftsprachliches Protokoll mit Menschen, die den Horizont weiten. Für 2010 lautet das Thema „Bildung“ mit der Leitfrage:

„Wie koennen wir uns immer weiter bilden ohne lebenslang lernen zu muessen?“

Dabei soll über einen aus der Wirtschaft geprägten Begriff der Bildung hinausgegangen werden – den „Fehler“ vom Pranger holen!
Im ersten Bildungsprotokoll der Berliner Gazette vom 13.1.2010 unterscheidet die Choreographin Heike Henning lernen und sich bilden durch das Tempo, wie diese Prozesse ablaufen.

„Sich bilden bedeutet ueber lange Zeit etwas reifen zu lassen, es dringt durch andere Kanaele ein und schafft eine gewisse Selbstgewissheit und Gelassenheit mit sich in der Welt.“

Illustriert wird dies mit der Präsenz des Körpers bei der Empfindung bestimmter anatomischer Regionen und damit auch einer Selbstvergewisserung einer eigenen Identität. Christian Neuner-Duttenhofer vom GreenCampus steckt in der Ausgabe vom 19.1. seine Koordinaten: Meisterschaft, Konzentration, Presencing und De-organisation mit seinem Interesse am Lernen ab. Anregend sind seine kurzen Hinweise auf den Wandel des Lernens aufgrund von Erfahrungen hin zu einer direkten Wahrnehmung und Aktualisierung der eigenen Zukunftsmöglichkeiten. Im aktuellen Protokoll vom 27.1. weißt David Grubbs auf Bildungsunterschiede zu den USA hin und sieht die größte Herausforderung in der digitalen Welt sich auf „ein einzelnes Thema lange genug zu konzentrieren.“

An die Protokolle schließen sich Links zu den Autoren, deren Tätigkeitsorten oder weiteren Theorieerläuterungen. Zum Schluss einer jeden Rundmail folgen noch Veranstaltungshinweise – meist für Berlin…

Sind wir also gespannt, welche Bildungsdebatte diese mediale Plattform spinnt und geben die Einladung der Berliner Gazette weiter:

Wir laden ProjektemacherInnen aus allen Sektoren der gesellschaftlichen Innovation [[Sub-]Politik, Oekonomie, Technologie, Kunst, Wissenschaft, etc.] dazu ein, Antworten auf unsere Leitfrage zu geben und so die Bildungsdebatte um neue Perspektiven zu erweitern.

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Tags: Kunst/ Kultur

Wie wertet das Internet über Schule, Bildung oder Education?

5. Dezember 2009 · von frankmackay · 2 Kommentare

Wie wertet das Internet über Schule, Bildung oder Education?

Die Seite www.whatdoestheinternetthink.net versucht Antworten in Verbindung mit bekannten Suchmaschine zu finden.  Nehmen wir zunächst Schule:
Was das Internet über Schule denkt

Und nun Bildung:

Was-denkt-das-Internet-über-Bildung-

Wie die Entwickler der Seite schreiben, soll durch Suchalgorithmen der Kontext und damit eine Wertung eines bestimmten Begriffs oder einer Person näher betrachtet werden. Ob es letztlich eine weitere Web Spielerei ist, weil sich die Resultate häufig ändern oder die Quellen für deutschsprachige Suchbegriffe gering sind, mag jeder für sich ausprobieren. Aber diese Jahresstatistik zeugt doch von gewissen Trends, die sich nachvollziehen lassen.

Worauf die internationale Bildungsforschung immer gern hinweist, dass es zwischen Bildung und Education eine unterschiedliche Bedeutung gibt, zeigt sich mit diesem Werkzeug!  Education wird eher indifferent und der Begriff ‚Bildung‘ grundsätzlich positiv bewertet.

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Tags: WEb 2.0