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Einträge vom Dezember 2009

Präzision in der Politik 2010

27. Dezember 2009 · von Miller · 2 Kommentare

Präzision in der Politik 2010

Rutschpräzision und keine Rutschpartie in der Bildungspolitik 2010.
Politik ist machbar, Herr Nachbar!

Danke an die Gastblogger 2009 und die stets weiter wachsende Leserschaft.

Neujahrswünsche vom Bildungswirt.

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Tags: Bildung · Vorbilder

Hauptschüler als Leistungsträger der Gesellschaft – wirklich gewollt?

22. Dezember 2009 · von tango · Keine Kommentare

Hauptschüler als Leistungsträger der Gesellschaft – wirklich gewollt?

Unter der Leitung der Schauspielerin Barbara Englert und mit Unterstützung des hessischen Kinderschutzbundes sowie des Offenen Kanals Offenbach realisierten Hauptschüler einer SchuB-Klasse der Frankfurter Innenstadtschule eine Aufführung von Schillers Don Carlos.

Der Prozess der Aneignung des auch für Oberstufenschüler sperrigen Theaterstücks wurde in einem „Making of“ von den Schülern selbst dokumentiert, ebenso wie die Erstellung eines Bühnenbildes, der Kostüme, die musikalische Begleitung am Klavier, Fechteinlagen, Konzentrations- und Bewegungsübungen. Zwei Frankfurter Tageszeitungen berichteten unter dem Titel Abiturstoff für Hauptschüler bzw. Die Macht des Don Carlos ausführlich über diese enorme Leistung vom ersten Erlesen bis zur kompletten Aufführung in nur 19 Tagen. Dies zeigt, dass Hauptschüler zu Leistungsträgern der Gesellschaft werden könnten, wenn man Potenziale wirklich ausschöpfen wollte und Hauptschule bzw. Schule insgesamt folgendermaßen verändern würde:

  • Schüler erarbeiten sich etwas mit allen Sinnen, nicht nur auf ihrem Stuhl sitzend und frontal den Input erwartend
  • Sie sind nicht an die statische Architektur eines Raumes gebunden, sondern der Raum wird Teil der Lernarchitektur, der sich den Erfordernissen und Zielen angepasst (beim Projekt ermöglichte die freie Natur oder ein großer Raum Bewegung und Expression)
  • Sie haben Zeit, an etwas dranzubleiben, bis sie ein eigenes Ergebnis sehen, statt in einer Massenabfertigung im 45-Minutentakt Stoff eingehämmert zu bekommen nach dem Motto Friss oder stirb
  • Sie genießen ungeteilte Aufmerksamkeit und Zuwendung (durchaus auch in Form von konstruktiver Kritik)
  • Sie können, ja müssen kooperieren, um Erfolge zu genießen
  • ihr Selbstbewusstsein wird durch Bestätigung und Erfolg gestärkt, statt durch Sanktionen geschwächt
  • Man traut ihnen auch große und schwierige Leistungen zu, statt eigene Erwartungen schon vorab herunterzuschrauben
  • Man anerkennt sie als Subjekte gemeinsamen Lernens und Arbeitens, ohne die kein Ergebnis zustande kommen kann, statt in ihnen nur Objekte für reproduzierte Lernleistungen zu sehen
  • Man hilft ihnen, damit sie es selber können.

Daraus ergeben sich folgende Fragen zu pädagogischen Konsequenzen:

Warum werden solche Erkenntnisse, die in erfolgreichen Projekten gewonnen werden, trotzdem nie in der Fläche umgesetzt?

Warum werden solche Projekte zwar medial, oft sogar politisch gefeiert, aber nie zur alltäglichen Praxis?

Etwa, weil während dieser Zeit ja gar kein Englisch- oder kein Mathematikunterricht stattfände?

Nein, keineswegs, denn wer auf diese andere Art erfolgreich lernt und dadurch Selbstvertrauen gewinnt, hat seinen Kopf auch für andere Lernleistungen geöffnet, sofern diese nicht wieder nach alter Trichterart den Rückschritt einleiten.

Vielleicht hat man aber auch gar kein Interesse daran, die nötigen Konsequenzen zu ziehen, dann müsste nämlich die Hauptschule als Restschule schließen, denn Don Carlos wäre plötzlich für alle be-greifbar und das Gymnasium würde über Nacht zur Regelschule der Gegenwart!

Die oft ausgemusterten Hauptschüler würden plötzlich zu wirklichen Leistungsträgern, nicht diejenigen, die durch riskante Unternehmungen volkswirtschaftlichen Schaden anrichten, der dann, weil sie dafür selten die Verantwortung übernehmen, von den eigentlichen Leistungsträgern der Gesellschaft wieder bereinigt werden muss.

All denjenigen, die dieses Theaterprojekt ermöglicht und begleitet haben, vor allem aber den jungen Hauptschülern, ohne die dieses Projekt nicht erfolgreich hätte sein können, gebührt Dank.

Vielleicht finden solch positiven Ergebnisse und Erkenntnisse irgendwann einmal Eingang in eine flächendeckende pädagogische Qualitätsentwicklung, die diesen Namen auch verdient!

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Bildungsplanung, Datentäuscher und absurdes Theater

16. Dezember 2009 · von Miller · Keine Kommentare

Bildungsplanung, Datentäuscher und absurdes Theater

oder der aktuelle Bildungsgipfel 2009
Seit der Bankenpleite schwirrt dem Bürger der Kopf, täglich mit neuen Meldungen aus dem Zocker-Casino. Da purzeln die Millionen, gar Milliarden, eben auch mal Billionen Euro nur so durch die Medien. Virtuelle Welt, reale Welt – keiner weiß es mehr so ganz genau im gigantischen Datensalat. Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast, ist inzwischen Gemeinplatz. Warum nicht auch in anderen politischen Handlungsfeldern? Ja, die Ausgaben für Bildung sollen steigen, meinen alle, auch die Parteien und heute sowieso! Neue Steuerpolitik? –  nein danke, wir wollen doch alle entlasten, den Haushalt sanieren und Rekordverschuldung generieren;  aber das spielt im Prinzip alles keine Rolle. Es geht voran im Land. Zahlen eben die Kinder der Kinder oder eben nicht. Politik ist Seiltänzerei, bei Absturz wird für Politiker der inzwischen bekannte Banken-Schirm aufgespannt. Man fällt weich.

Im Jahr 2008 hatten Bund und Länder vereinbart, bis 2015 zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts (Wert aller Waren und Dienstleistungen einer Volkswirtschaft in Euro) in Bildung und Forschung zu investieren. Als grobe Prognose etwa 3 Billionen BIP, d.h. etwa 300 Milliarden für Bildung und Forschung. Keiner weiß, woher das Geld kommen soll, die Kassen sind leer. Im Jahr 2011 könnte man z.B. meinen: wir haben neu gerechnet und beraten und sind jetzt klüger geworden. Alles April, April oder: „Was kümmert uns unser Geschwätz von gestern“. Wir erfinden einfach die Datenbezugsgröße neu und lassen mal einige Kalkulationsprogramme heiß laufen, z.B. werden 4000 Millionen Pensionslasten für Beamte mal als Bildungsausgabe gebucht. Warum nicht? Oder wie wär’s mit mit fiktiven Unterbringungskosten für Hochschulen, Schulen und Kitas? Schätzen wir einfach einmal 10.000 Millionen. Könnte aber bei Bedarf nochmal um 3457 Millionen nach oben korrigert werden. Interessant wären doch auch die Einrechnung von Steuerentlastungen für Bildungsspenden – warum nicht? Fünf parallele Bund-Länder-Datentäuscher-Kommissionen werden weitere Bildungs-Kreativ-Vorschläge sammeln, analysieren, die Worte auf der Zunge prüfen und ins Medienmeer zur Erquickung des Volkes senden. Was sollte daran absurd sein? Alles wird „brutalstmöglichst“ aufgeklärt.

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Aktuelle Filesharing-Debatte in der ZEIT

15. Dezember 2009 · von Miller · Keine Kommentare

Aktuelle Filesharing-Debatte in der ZEIT

In der Vorweihnachtszeit geht’s in der ZEIT noch einmal richtig zur Sache.
Es geht um Freiheiten und Möglichkeiten des Internet, um den Kooperations- und Austauschgedanken, um eine neue Vision einer Bürgergesellschaft, um die Gefahr der digitalen Spaltung der Gesellschaft, um Urheberrechtsverletzungen, um Pfründe und bedrohte Absatzmärkte.
Es diskutieren kontrovers: Sando Gaycken (Technikphilosoph); Dirk Engling/ Constanze Kurz/ Felix von Leitner/ Frank Rieger (Computer Chaos Club); Christian Sommer (Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen), Martin Haase/ Daniel Flachshaar/ Andreas Popp / Thorsten Wirth (Piratenpartei Deutschland)

Quelle: Flickr - Autor: gualtiero

Quelle: Flickr - Autor: gualtiero

Acht kontroverse Kostproben als Warming-up: Wer diskutiert da was?

1.„Der Menschheit stehen somit Möglichkeiten offen, an deren politischer Dimension allenfalls die Besitzstandswahrer der Contentindustrie zweifeln. Jeder ist in der Lage, Inhalte zu konsumieren, zu produzieren und sie mit wenigen Klicks zu verbreiten – lokal wie global. Die meisten Menschen nutzen diese Möglichkeiten unentgeltlich und in ihrer Freizeit. Das ist zweifellos ein altruistischer Akt.“

2.„Der zutiefst egoistische Akt des illegalen Downloadens wird durch einen pseudo-politischen Überbau gesellschaftlich gerechtfertigt.“

3.„Die Medienindustrie führt Krieg. Ein „war on filesharing“ tobt seit Jahren. Der Branche geht es um die Herrschaft über ihre Güter.“

4.„Ihre Absicht ist es allerdings nicht, dadurch hemmungslos Geld zu sparen. Das Downloaden von digitalen Inhalten lässt das Rechtsempfinden der Menschen unberührt, denn Informationen – und somit Medieninhalte – sind weder knapp, noch kann man sie ‚stehlen‘. Wird etwas gestohlen, steht es dem rechtmäßigen Eigentümer nicht mehr zur Verfügung; das ist hier nicht der Fall. Nicht alle Menschen können in demselben Auto fahren, aber sie alle können dasselbe Lied hören.“

5.„Menschen downloaden nicht, weil sie die Welt verbessern wollen und nicht, weil sie für den Zugang zu sogenanntem freien Wissen streiten und Kultur teilen und verfügbar machen möchten. Der Grund ist viel banaler. Sie tun es schlicht und einfach, weil sie es können, weil es technisch möglich ist. Sie tun es, weil sie das sehen und hören möchten, was sie wollen. Und zwar sofort und umsonst. Und sie sind bereit und dankbar, Rechtfertigungsstrategien jeder Art dafür zu entwickeln und zu übernehmen. Seien sie noch so abstrus und inkonsequent.“

6.„Die Anzahl derer, die laut Angaben der Musikindustrie im Netz Daten tauschen, stellt längst die der Stimmen für die Regierungskoalition bei der letzten Bundestagswahl in den Schatten. Filesharing genießt so gesehen mehr Unterstützung in der Bevölkerung als unsere Regierung. Diesen Widerspruch kann man nicht durch bloße Rhetorik auflösen. Die Leute stimmen mit den Füßen ab. Dem kann man mit dem Bau einer Mauer begegnen, doch am Ende muss die digitale Reisefreiheit gewinnen.“

7.„Verleger oder klassische Intermediäre werden im Internet unmittelbar nach ihrem Bürokratieanteil bewertet, also danach, wie viel Geld tatsächlich bei den Künstlern beziehungsweise den Urhebern landet. Die Künstler wollen ihre Werke an die Menschen verteilen, und die Menschen wollen sie konsumieren oder gar weiterbearbeiten. Wir brauchen Institutionen, die beides ermöglichen und einen Bezahl-Rückkanal haben und die nicht, wie im Moment, die Kommunikation zu verhindern suchen.“

8.„Im europäischen Ausland also wird der bedingungslose Zugang zum Internet als Grundlage vernünftiger politischer Zustände gefordert, im Inland dagegen scheint er verhandelbar, wenn die Interessen eines Industriezweigs gefährdet sind. Das kann als Pharisäertum ausgelegt werden.“
Mehr dazu:
http://www.zeit.de/digital/internet/2009-12/filesharing-demokratie-gaycken?page=2
http://www.zeit.de/digital/internet/2009-12/filesharing-piratenpartei
http://www.zeit.de/digital/internet/2009-12/filesharing-sommer-warner
http://www.zeit.de/digital/internet/2009-12/ccc-filesharing-gaycken

my CC stickers have arrived!!!

Quelle: Flickr Autor: laihiu

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Tags: Bewusstsein · WEb 2.0 · Wirtschaft

Unistreik: „Sachbeschädigung“ und „12 Fakten und Irrtümer über den Protest“

10. Dezember 2009 · von Miller · 3 Kommentare

Unistreik: „Sachbeschädigung“ und „12 Fakten und Irrtümer über den Protest“

Kurzbesuch in der J.W.Goethe-Universität:
Eine beeindruckend schöne Uni, fleißige, zielstrebige, teils lachende Studierende warten in den Fluren auf die nächste Veranstaltung, sitzen in der Mensa oder in der Vorlesung, organisieren Alternativveranstaltungen oder eilen über den Campus. Wenig Spannung in der Luft. Dann der Blick auf die sog. „Sachbeschädigungen“, gar „Vandalismusschäden“ im Casino? Nach Medienberichten mindestens 200.000 Euro?

Wie immer hängt vieles vom Blickwinkel ab. Vorher war nichts – jetzt ist etwas.
Vorher kahle weiße Wände – jetzt Farbe, Botschaften, Graffitis, studentische Suchprozesse nach Ausdruck. Z.B. dies: „Es gibt kein richtiges Leben im falschen Raum“. Da ist zweifellos was dran, würde auch lächelnd Adorno zugeben. Oder : „Denken geht auch ohne Geld“ – wer kann da ernsthaft widersprechen? Dazu Graffitis in Kunstnähe – warum nicht?

Folgende Assoziation kommen auf:

a) Sachbeschädigung?  Gut, wer das so sieht: Studierende richten ein Spendenkonto ein, um die Schäden unter fachmännischer Aufsicht eines geprüften Malermeisters selbst zu beseitigen. Geschätzte Kosten: ca. 20.- 30.000 Euro, etwa 10-15% der offiziellen Summe in den Medienberichten

b) Man sieht das als Bereicherung und Lebendigkeit im Casino: Studierende und Unibeschäftigte stimmen ab. Ergibt sich eine klare Mehrheit, dass alles bleiben soll, wird zusätzlich eine „Optimierungsgruppe  Unikunst“ installiert. Ziel: Die Uni lebt, nicht die Uni brennt. Studierende und Unipräsident Müller-Esterl sind zur Aussöhnung bereit.

Die Räumungsbilder gehören zur Historie einer bewegten Universität. Medienberichte Bildungsstreik Frankfurt gehören zum geistigen Verdauungsprozess.

Charmante Studierende reichen heute Flugblätter: 12 Fakten und Irrtümer über den Protest“

Irrtum 1:
Der Asta lenkt den Protest und ist verantwortlicher Ansprechpartner für alle im Rahmen des Protests durchgeführte Aktionen.

Die Protestbewegung hat eine basisdemokratische Struktur. Entscheidungen werden im Rahmen der für jeden zugänglichen Plena getroffen. Die Stimme eines ASTA-Mitglieds zählt dabei genauso viel, wie die eines jeden anderen in der Protestbewegung.

Irrtum 2:
Die Räumung des Casinos verlief friedlich und ohne Polizeigewalt.

Es liegt eine Fülle an Material in Form von Videos, Fotos, Augenzeugenberichten und dokumentierte Krankenhauseinlieferungen mit Attesten vor, die das Gegenteil beweisen.

Irrtum 3:
Die mit dem Protest verbundene Besetzung hat hauptsächlich Lehrveranstaltungen blockiert.

Das Lehrprogramm wurde mit über 70 Workshops bereichert, die zum Teil gemeinsam mit Dozenten_innen gestaltet wurden. Was blockiert wurde, war die sonst übliche kommenzielle Vermietung der Räume an Wirtschaftsunternehmen, wie z.B. in der letzten Woche die Commerzbank.

(…)

Irrtum Nr. 5:
Der Präsident sucht den Dialog.

Herr Müller-Esterl versucht vielmehr jegliche Kritik zu ersticken. Die angeblichen Kommunikationsversuche sind nichts als geschickt inszenierte Aufführungen für die Öffentlichkeit. Unliebsame Studierende werden durch Polizeimaßnahmen und Exmatrikulationsdrohungen erpresst. Ein Dialog mit dem Messer am Hals ist kein Dialog.

(…)

Näheres erfährt man sicher über Twitter, StudiVz und Facebook.

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Tags: Allgemein · Bewusstsein · Bildung · Uni · WEb 2.0

Wie wertet das Internet über Schule, Bildung oder Education?

5. Dezember 2009 · von frankmackay · 2 Kommentare

Wie wertet das Internet über Schule, Bildung oder Education?

Die Seite www.whatdoestheinternetthink.net versucht Antworten in Verbindung mit bekannten Suchmaschine zu finden.  Nehmen wir zunächst Schule:
Was das Internet über Schule denkt

Und nun Bildung:

Was-denkt-das-Internet-über-Bildung-

Wie die Entwickler der Seite schreiben, soll durch Suchalgorithmen der Kontext und damit eine Wertung eines bestimmten Begriffs oder einer Person näher betrachtet werden. Ob es letztlich eine weitere Web Spielerei ist, weil sich die Resultate häufig ändern oder die Quellen für deutschsprachige Suchbegriffe gering sind, mag jeder für sich ausprobieren. Aber diese Jahresstatistik zeugt doch von gewissen Trends, die sich nachvollziehen lassen.

Worauf die internationale Bildungsforschung immer gern hinweist, dass es zwischen Bildung und Education eine unterschiedliche Bedeutung gibt, zeigt sich mit diesem Werkzeug!  Education wird eher indifferent und der Begriff ‚Bildung‘ grundsätzlich positiv bewertet.

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Tags: WEb 2.0