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Öffentlich-rechtliches Fernsehen und Bildungsauftrag

21. Mai 2009 · von Miller · 2 Kommentare Artikel drucken Artikel drucken

Fragen über Fragen:
Was leistet eigentlich das Fernsehen?
Was sind die nachvollziehbaren Qualitätsmaßstäbe, der gesellschaftliche Bildungsauftrag für ein demokratisches Gemeinwohl?

Gilt auch bei den gebührenfinanzierten TV-Anbietern ARD und ZDF nur noch die Quote, der alles umwirkende Tanz ums Goldene Kalb?

Kann bei der sich seit Jahren abzeichneten „zweiten Bildungskatastrophe“(nach Georg Pichts festgestellter Bildungskatastrophe von 1963) das Fernsehen einfach nach Gutdünken wegblenden und die Großbaustelle „Bildung und Erziehung“ der „Super-Nanny“, den Dschungel-Camps und den fragwürdigen Quizsendungen überlassen?

Was könnte das öffentlich-rechtliche Fernsehen zur Behebung der Bildungskrise tun?

Szenenwechsel
Ein jungdynamischer Vorstand einer großen internationalen Werbeagentur, mehrere Fernsehleute und ich diskutieren in der Kneipe Odyssee Kult, was denn die Kreativen und Medienverantwortlichen tun könnten, um Schwung in die zähe Schuldebatte zu bringen, um aus dem klebrigen parteipolitischen Schuldzuweisungs-Reformverhinderungs-Spiel auszubrechen. Was wäre ein sinnvoller Beitrag für die junge Generation, der medial öffentlichkeitswirksam begleitet wird?  Mehr dazu vom Bildungswirt im FREITAG-Blog. Diskutieren Sie mit!

Kategorien: Allgemein · Bewusstsein · Bildung · WEb 2.0

2 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Schemmerling // 29 Jul 2012 um 14:05

    Ich hinterlasse einen Kommentar.
    Wenn es keine Kommentare bis jetzt gibt, bis wo oder wohin denn sonst? Oder gibt es bis jetzt noch keine Kommentare?

  • 2 bildungswirt // 30 Jul 2012 um 09:58

    Hallo Schemmerling,
    schön, dass Sie diesen kleinen Beitrag gefunden haben – über Google?
    Nur wo ist der Inhalt Ihres Kommentars?
    Freundliche Grüße
    BW

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