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Inwiefern auch im Guten das Halbe mehr sein kann als das Ganze – auf Friedrich Nietzsches Spuren

17. Dezember 2008 · von Miller · Keine Kommentare Artikel drucken Artikel drucken

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„Bei allen Dingen, die auf Bestand eingerichtet werden und immer den Dienst vieler Personen erfordern, muss manches weniger Gute zur Regel gemacht werden, obschon der Organisator das Bessere und Schwerere sehr gut kennt: aber er wird darauf rechnen, dass es nie an Personen fehle, welche der Regel entsprechen können, – und er weiß, dass das Mittelgut der Kräfte die Regel ist. – Dies sieht ein Jüngling selten ein und glaubt dann, als Neuerer, Wunder wie sehr er im Rechte, und wie seltsam die Blindheit der anderen sei.“

Anmerkung: Diese pragmatische Erkenntnis gilt selbstverständlich auf im Bereich von Bildung und Wirtschaft. Die Frage der Blindheit ist allerdings keine Frage des Alters.

Kategorien: Bildung · Dunkelkammer · Gymnasium · Uni · Vorbilder

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