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	<title>Kommentare zu: Guter Unterricht und reflektierte Aufgabentypen</title>
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	<description>Bildung Schule Kultur Wirtschaft</description>
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		<title>Von: Mario</title>
		<link>http://www.bildungswirt.de/2008/11/25/guter-unterricht-und-reflektierte-aufgabentypen/comment-page-1/#comment-267</link>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 12:50:12 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Unterricht zeigt sich f&#252;r mich vor allem darin, dass jedes Lernen einen (subjektiven) Sinn haben muss. Ohne die Motivation der ganzen Person (und keine Gehirnjogging-&#220;bungen) ist alles nur Schein. Wer nur f&#252;r die Note lernt oder sich dazu gezwungen f&#252;hlt, lernt nicht wirklich. Deshalb vergisst er auch gleich nach vollbrachter &quot;Leistung&quot;. Reinhard Kahl u.a. hat das mal &quot;Bulimielernen&quot; genannt. Wer als Lehrer seine Stoff durchziehen will oder sich vom Lehrplan oder der Schulverwaltung gezwungen f&#252;hlt, macht einfach einen schlechten Job. Deshalb stimme ich den 10 Pr&#252;fsteinen des  Bildungswirts ausdr&#252;cklich zu. Ich w&#252;rde nur den 10.Pr&#252;fstein als Nr.1 setzen.
@ Rainer
Gute Gegen&#252;berstellung der Pr&#252;fungsdidaktiken - welche Parteien im hessischen Landtag haben das begriffen? Wer von den Jungparlamentariern hat sein eigenes Lernen reflektiert?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Unterricht zeigt sich f&#252;r mich vor allem darin, dass jedes Lernen einen (subjektiven) Sinn haben muss. Ohne die Motivation der ganzen Person (und keine Gehirnjogging-&#220;bungen) ist alles nur Schein. Wer nur f&#252;r die Note lernt oder sich dazu gezwungen f&#252;hlt, lernt nicht wirklich. Deshalb vergisst er auch gleich nach vollbrachter &#8220;Leistung&#8221;. Reinhard Kahl u.a. hat das mal &#8220;Bulimielernen&#8221; genannt. Wer als Lehrer seine Stoff durchziehen will oder sich vom Lehrplan oder der Schulverwaltung gezwungen f&#252;hlt, macht einfach einen schlechten Job. Deshalb stimme ich den 10 Pr&#252;fsteinen des  Bildungswirts ausdr&#252;cklich zu. Ich w&#252;rde nur den 10.Pr&#252;fstein als Nr.1 setzen.<br />
@ Rainer<br />
Gute Gegen&#252;berstellung der Pr&#252;fungsdidaktiken &#8211; welche Parteien im hessischen Landtag haben das begriffen? Wer von den Jungparlamentariern hat sein eigenes Lernen reflektiert?</p>
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	<item>
		<title>Von: Maria</title>
		<link>http://www.bildungswirt.de/2008/11/25/guter-unterricht-und-reflektierte-aufgabentypen/comment-page-1/#comment-249</link>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 20:50:17 +0000</pubDate>
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		<description>@hilde82
&quot;Nur durch ein solches “Schulprogramm” bleibt der Machtanspruch des allwissenden Lehrers gegen&#252;ber dem nichtsk&#246;nnenden, ver&#228;ngstigten Sch&#252;ler auch weiterhin gesichert.&quot; - Das scheint mir aber dick aufgetragen. Von allwissenden Lehrern kann schon lange keine Rede mehr sein und die Sch&#252;ler k&#246;nnen mehr als viele L. meinen, vor allem haben sie Kompetenzen, die man au&#223;erhalb der Schule braucht, z.B. Internetf&#228;higkeiten lernt man in der Schule kaum, sind aber in unserer Gesellschaft lebensnotwendig wie allgemeine Kommunikationsf&#228;higkeiten. Und es gibt auch ein Leben au&#223;erhalb der Schule, in dem es um Freundschaften und Solidarit&#228;t geht.
@Rainer 
Das klingt irgendwie alles sehr kompliziert. Ich w&#252;rde aber dem alternativen Pr&#252;fungskonzept zuneigen. Hat das in den n&#228;chsten Jahren eine Chance?
@ Markus
Das Operatorenrad verstehe ich so, dass es um die Verben geht - also, wir sollen z.B. eine Situation beschreiben oder einen Text analysieren oder einen Konflikt er&#246;rtern. Der Aufgabentyp steckt sozusagen hinter der Entscheidung, was wir tun (oder so &#228;hnlich). Im Unterricht schlafen (auch ein Verb) ergibt jedenfalls kein Aufgabentyp.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@hilde82<br />
&#8220;Nur durch ein solches “Schulprogramm” bleibt der Machtanspruch des allwissenden Lehrers gegen&#252;ber dem nichtsk&#246;nnenden, ver&#228;ngstigten Sch&#252;ler auch weiterhin gesichert.&#8221; &#8211; Das scheint mir aber dick aufgetragen. Von allwissenden Lehrern kann schon lange keine Rede mehr sein und die Sch&#252;ler k&#246;nnen mehr als viele L. meinen, vor allem haben sie Kompetenzen, die man au&#223;erhalb der Schule braucht, z.B. Internetf&#228;higkeiten lernt man in der Schule kaum, sind aber in unserer Gesellschaft lebensnotwendig wie allgemeine Kommunikationsf&#228;higkeiten. Und es gibt auch ein Leben au&#223;erhalb der Schule, in dem es um Freundschaften und Solidarit&#228;t geht.<br />
@Rainer<br />
Das klingt irgendwie alles sehr kompliziert. Ich w&#252;rde aber dem alternativen Pr&#252;fungskonzept zuneigen. Hat das in den n&#228;chsten Jahren eine Chance?<br />
@ Markus<br />
Das Operatorenrad verstehe ich so, dass es um die Verben geht &#8211; also, wir sollen z.B. eine Situation beschreiben oder einen Text analysieren oder einen Konflikt er&#246;rtern. Der Aufgabentyp steckt sozusagen hinter der Entscheidung, was wir tun (oder so &#228;hnlich). Im Unterricht schlafen (auch ein Verb) ergibt jedenfalls kein Aufgabentyp.</p>
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		<title>Von: Rainer Jung</title>
		<link>http://www.bildungswirt.de/2008/11/25/guter-unterricht-und-reflektierte-aufgabentypen/comment-page-1/#comment-248</link>
		<dc:creator>Rainer Jung</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 14:53:44 +0000</pubDate>
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		<description>Bei der Konzeption zentraler Pr&#252;fungen sehe ich zwei grundverschiedene Ans&#228;tze, die kaum miteinander vereinbar sind:
1.) Das „alte“ Pr&#252;fungskonzept, in dem vorher genau festgelegt wird, was im Unterricht gemacht werden muss, damit es nachher f&#252;r alle gleicherma&#223;en abgefragt werden kann. Dies f&#252;hrt zu Aufgaben mit &#252;berwiegendem Abfrageduktus, zu Aufgaben, die oft nur richtig oder falsch beantwortet werden k&#246;nnen und die zu Formalisierungswahn und „Bulimie-Lernen“ f&#252;hren. Zus&#228;tzlich droht eine„Objektivierungs-„ und Sicherheitsdebatte“ (wie kann man objektiv Leistung messen und wie verhindert man, dass abgeschrieben wird) zunehmend eine Debatte um kompetenzorientierte Output-Ziele zu ersetzen.
2.) Ein alternatives Pr&#252;fungskonzept, das sich an den 10 vorgestellten kompetenzorientierten Kriterien zu Pr&#252;fungsaufgaben orientiert und eher eine Aufgabenentwicklung nahelegt, die unterschiedliche L&#246;sungswege und verschiedene begr&#252;ndbare Optionen als L&#246;sung zul&#228;sst. Dieser Mut zu eher offenen Aufgabenstellungen w&#252;rde auch f&#252;r die Pr&#252;fungsvorbereitung bedeuten, dass anhand inhaltlicher „Leitplanken“ oder „Korridore“ ein am Subjekt orientierter Unterricht stattfinden k&#246;nnte. Ein individuelles Eingehen auf die jeweiligen St&#228;rken oder bildungsbiografischen Vorerfahrungen w&#228;re dann m&#246;glich und w&#252;rde sogar gef&#246;rdert. Sofern Qualit&#228;tsmerkmale einer sehr guten bis ausreichenden Leistung definiert sind (etwa zur Qualit&#228;t einer Begr&#252;ndung, eines eingeschlagenen L&#246;sungswegs oder einer Er&#246;rterung), w&#252;rde die Angst vor Pr&#252;fungen deutlich abnehmen, da Pr&#252;flinge selbstbestimmter und damit selbstbewusster Pr&#252;fungen angehen k&#246;nnten.
Es w&#228;re w&#252;nschenswert, wenn eine Diskussion zu einer kompetenzorientierten Pr&#252;fungsdidaktik und Aufgabenkultur ohne Scheuklappen und traditionsgeleiteten Festlegungen m&#246;glich w&#228;re.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Konzeption zentraler Pr&#252;fungen sehe ich zwei grundverschiedene Ans&#228;tze, die kaum miteinander vereinbar sind:<br />
1.) Das „alte“ Pr&#252;fungskonzept, in dem vorher genau festgelegt wird, was im Unterricht gemacht werden muss, damit es nachher f&#252;r alle gleicherma&#223;en abgefragt werden kann. Dies f&#252;hrt zu Aufgaben mit &#252;berwiegendem Abfrageduktus, zu Aufgaben, die oft nur richtig oder falsch beantwortet werden k&#246;nnen und die zu Formalisierungswahn und „Bulimie-Lernen“ f&#252;hren. Zus&#228;tzlich droht eine„Objektivierungs-„ und Sicherheitsdebatte“ (wie kann man objektiv Leistung messen und wie verhindert man, dass abgeschrieben wird) zunehmend eine Debatte um kompetenzorientierte Output-Ziele zu ersetzen.<br />
2.) Ein alternatives Pr&#252;fungskonzept, das sich an den 10 vorgestellten kompetenzorientierten Kriterien zu Pr&#252;fungsaufgaben orientiert und eher eine Aufgabenentwicklung nahelegt, die unterschiedliche L&#246;sungswege und verschiedene begr&#252;ndbare Optionen als L&#246;sung zul&#228;sst. Dieser Mut zu eher offenen Aufgabenstellungen w&#252;rde auch f&#252;r die Pr&#252;fungsvorbereitung bedeuten, dass anhand inhaltlicher „Leitplanken“ oder „Korridore“ ein am Subjekt orientierter Unterricht stattfinden k&#246;nnte. Ein individuelles Eingehen auf die jeweiligen St&#228;rken oder bildungsbiografischen Vorerfahrungen w&#228;re dann m&#246;glich und w&#252;rde sogar gef&#246;rdert. Sofern Qualit&#228;tsmerkmale einer sehr guten bis ausreichenden Leistung definiert sind (etwa zur Qualit&#228;t einer Begr&#252;ndung, eines eingeschlagenen L&#246;sungswegs oder einer Er&#246;rterung), w&#252;rde die Angst vor Pr&#252;fungen deutlich abnehmen, da Pr&#252;flinge selbstbestimmter und damit selbstbewusster Pr&#252;fungen angehen k&#246;nnten.<br />
Es w&#228;re w&#252;nschenswert, wenn eine Diskussion zu einer kompetenzorientierten Pr&#252;fungsdidaktik und Aufgabenkultur ohne Scheuklappen und traditionsgeleiteten Festlegungen m&#246;glich w&#228;re.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hilde82</title>
		<link>http://www.bildungswirt.de/2008/11/25/guter-unterricht-und-reflektierte-aufgabentypen/comment-page-1/#comment-247</link>
		<dc:creator>hilde82</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 17:32:54 +0000</pubDate>
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		<description>@Kai, Zustimmung! 
Mit unserem traurigen KMK-Bildungsb&#252;rokraten-F&#246;rderalismus erreichen wir in diesem Jahrtausend nicht mehr viel. Wenn aus Br&#252;ssel oder Bologna nicht ab und zu ein kleines Lebenszeichen k&#228;me, s&#228;&#223;en sie immer noch am Zentralverwaltungsabitur. Unser wirkliches Schulprogramm hei&#223;t doch: Wie mache ich die Sch&#252;ler dumm? Die gegenw&#228;rtige einseitige und inhaltssschwere Stoff-Vermittlung  repr&#228;sentiert doch das Gymnasiallehrerwesen des 19. Jahrhunderts: Es lebe die genaue Kenntnis der Ganzschrift, ein Hoch auf die auswendig gelernte Herleitung! Passiv-angelerntes Wissen statt aktiv-kritischem K&#246;nnen auch mal au&#223;erhalb des ausgelatschten Pfades. Nur durch ein solches &quot;Schulprogramm&quot; bleibt der Machtanspruch des allwissenden Lehrers gegen&#252;ber dem nichtsk&#246;nnenden, ver&#228;ngstigten Sch&#252;ler auch weiterhin gesichert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kai, Zustimmung!<br />
Mit unserem traurigen KMK-Bildungsb&#252;rokraten-F&#246;rderalismus erreichen wir in diesem Jahrtausend nicht mehr viel. Wenn aus Br&#252;ssel oder Bologna nicht ab und zu ein kleines Lebenszeichen k&#228;me, s&#228;&#223;en sie immer noch am Zentralverwaltungsabitur. Unser wirkliches Schulprogramm hei&#223;t doch: Wie mache ich die Sch&#252;ler dumm? Die gegenw&#228;rtige einseitige und inhaltssschwere Stoff-Vermittlung  repr&#228;sentiert doch das Gymnasiallehrerwesen des 19. Jahrhunderts: Es lebe die genaue Kenntnis der Ganzschrift, ein Hoch auf die auswendig gelernte Herleitung! Passiv-angelerntes Wissen statt aktiv-kritischem K&#246;nnen auch mal au&#223;erhalb des ausgelatschten Pfades. Nur durch ein solches &#8220;Schulprogramm&#8221; bleibt der Machtanspruch des allwissenden Lehrers gegen&#252;ber dem nichtsk&#246;nnenden, ver&#228;ngstigten Sch&#252;ler auch weiterhin gesichert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Schmitt</title>
		<link>http://www.bildungswirt.de/2008/11/25/guter-unterricht-und-reflektierte-aufgabentypen/comment-page-1/#comment-246</link>
		<dc:creator>Markus Schmitt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 18:46:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bildungswirt.de/?p=478#comment-246</guid>
		<description>Ja, w&#228;re sch&#246;n, wenn der Unterricht so in der Realit&#228;t stattfinden w&#252;rde. Wie funktioniert das Operatorenrad genau? Kann mir einer mal das mit Beispielen vormachen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, w&#228;re sch&#246;n, wenn der Unterricht so in der Realit&#228;t stattfinden w&#252;rde. Wie funktioniert das Operatorenrad genau? Kann mir einer mal das mit Beispielen vormachen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai</title>
		<link>http://www.bildungswirt.de/2008/11/25/guter-unterricht-und-reflektierte-aufgabentypen/comment-page-1/#comment-245</link>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 14:10:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bildungswirt.de/?p=478#comment-245</guid>
		<description>Sch&#246;ne Herleitungen f&#252;r einen guten Unterricht, Pr&#252;fsteine, Unterrichtsprinzipien, neue Ideen sind in den drei Artikeln formuliert. Aber wie viele Lehrer unterrichten so? Wird das von den Schulleitern oder dem Schulamt gewollt? Ich habe den Eindruck, dass man viel &#252;ber Reform quatscht, sogar einen nationalen Bildungsgipfel veranstaltet, aber doch alles beim Alten bleiben soll. Zum Schluss noch eine konkrete Frage: Was soll eine &quot;Pr&#252;fungsdidaktik&quot; sein? Ich kenne Pr&#252;fungen nur als ausgekl&#252;geltes Angstmachinstrument. Meine Tochter hat vor Pr&#252;fungen/ Klassenarbeiten regelm&#228;&#223;ig Bauchschmerzen. Wo ist da die &quot;Didaktik&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&#246;ne Herleitungen f&#252;r einen guten Unterricht, Pr&#252;fsteine, Unterrichtsprinzipien, neue Ideen sind in den drei Artikeln formuliert. Aber wie viele Lehrer unterrichten so? Wird das von den Schulleitern oder dem Schulamt gewollt? Ich habe den Eindruck, dass man viel &#252;ber Reform quatscht, sogar einen nationalen Bildungsgipfel veranstaltet, aber doch alles beim Alten bleiben soll. Zum Schluss noch eine konkrete Frage: Was soll eine &#8220;Pr&#252;fungsdidaktik&#8221; sein? Ich kenne Pr&#252;fungen nur als ausgekl&#252;geltes Angstmachinstrument. Meine Tochter hat vor Pr&#252;fungen/ Klassenarbeiten regelm&#228;&#223;ig Bauchschmerzen. Wo ist da die &#8220;Didaktik&#8221;?</p>
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